Kreissynode in Amelunxen

Die Mitglieder der Kreissynode mit ihrem Gast Bischof Anba Damian (2. v. links) von der Koptisch-Orthodoxen Kirche aus Höxter-Brenkhausen. (Quelle: EKP/OLIVER CLAES)

Aus Anlass des 900. Weihejubiläums der Georgskirche tagte die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn am 15.Juni in Amelunxen. Jede der 17 evangelischen Kirchengemeinden stellt Mitglieder für diese Synode. Aus unserer Kirchengemeinde waren neben Pfarrer und Pfarrerin Röthemeyer auch noch die Synodale Frau Schlüting mit dabei.

Einen ausführlichen Bericht kann man hier nachlesen.


Ökumenischer Gottesdienst mit Kreuzausstellung

Das Kreuz als christliches Symbol stand am Sonntag Invokavit (5.3.17) im Mittelpunkt des ökumenischen Gottesdienstes der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde Lichtenau. Den gemeinsamen Gottesdienst in der gut besuchten evangelischen Kirche Lichtenau gestalteten Pfarrerin Karin Röthemeyer (Liturgie) und Pfarrer Josef Wördehoff (Predigt).

Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor St. Kilian Lichtenau unter der Leitung von Monika Richters sowie von Amelie van Lengerich (Gesang) und Uwe von der Ahe (Orgel) mitgestaltet.

Der ökumenische Gottesdienst fand im Rahmen des 500. Reformationsjubiläums statt. Katholische und evangelische Christen feiern das Jubiläum als Christusfest. Sie wollen damit zeigen, dass die Feier der Reformation nicht mehr der Abgrenzung der Konfessionen voneinander, sondern der Verständigung untereinander dienen soll.

Als Besonderheit war der Gottesdienst von Fotos mit Kreuzmotiven des Künstlers Jürgen Kemper umrahmt. Sieben der Kunstwerke stellte der Künstler im Anschluss an den Gottesdienst persönlich vor. Die Ausstellung der insgesamt 21 Fotographien kann noch bis Mitte März in der evangelischen und in der katholischen Kirche Lichtenau besucht werden.

Christoph Röthemeyer


Aussenrenovierung unserer Kirche

Nach langer Vorbereitung und vielen notwendigen Absprachen konnte nun endlich die Außenrenovierung der Kirche in Angriff genommen werden.

Der Putz ist durch die Jhre doch sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Farbe verblasst an vielen Stellen, an manchen Stellen bröckelt der Putz. Auch die marode Turmdacheindeckung wird nun ausgebessert.

Nach der Einrüstung ist die Kirche nur noch schemenhaft zu erkennen.

Dennoch findet wie immer jeden Sonntag um 10 Uhr der Gottesdienst statt. Lediglich der Eintritt in die Kirche ist etwas schmutzig und beschwerlich.

Das obige Bild zeigt eine Mitarbeiterin der ausführenden Firma bei Vorarbeiten und dem Erstellen einer Vorschau, damit man sich ein Bild machen kann, wie die gestrichene Kirche später einmal aussehen soll.

Die Kirche vor und nach der Einrüstung